History, rewritten. Der Hype um das Galaxy S III war groß, ähnlich wie im vergangenen Herbst beim anstehenden nächsten iPhone. Und ähnlich wie Apple hat auch Samsung bei der Vorstellung des Smartphones viele Auskenner enttäuscht, meist noch bevor die überhaupt die Chance hatten, es anzufassen, auszuprobieren. Alles Mumpitz. Denn das Smartphone-Rad ist schon so rund, dass es gar nicht mehr neu erfunden werden kann, jedenfalls nicht im Jahresrhythmus. Das Galaxy S III hinterlässt ordentlich Eindruck, so viel schon jetzt. Und das sagt jemand, der bis vor kurzem beim Stichwort TouchWiz, Samsungs Android-Skin also, gerne schreiend das Zimmer verließ.

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Unboxing: Samsung Galaxy S III

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Basics
Das Galaxy S III ist zunächst ein durchaus Verwirrung stiftendes Stück Hardware. Das 4,8" HD Super AMOLED Display steckt in einem 8,6mm dünnen Plastikgehäuse. Und mit Plastik meine ich Plastik, Samsung bleibt sich hier gewissermaßen treu, einen irgendwie inspirierten Umgang mit dem Kunststoff à la HTC oder Nokia sucht man vergebens. Was nicht bedeutet, dass das S III billig oder gar schlecht verarbeitet daherkommt, im Gegenteil. Es ist solide und macht einen wertigen Eindruck. Einzig die Rückseite machte mir während des Tests ein paar Sorgen, es war warm (Sommer!), man schwitzt leichter, und sind die Hände feucht, dann sollte man tunlichst darauf achten, das S III mit der angemessenen Emphase anzufassen, sonst kann es einem aus der Hand rutschen und nein, über diesen Horror wollen wir gar nicht nachdenken. Plastik also, das ist die erste Verwirrung. Die zweite, und die hatte für mich weit mehr Auswirkungen, ist die Tatsache, dass Samsung sich dafür entschieden hat, den Homebutton beizubehalten und auf die Softkeys aus Android 4.0 komplett verzichtet. Damit bricht Samsung das von Google implementierte Benutzungsschema, dazu später mehr. Die dritte Verwirrung, eher etwas Persönliches und durchaus Positives, ist, dass ich mich beim S III erstmals nicht am einem Super AMOLED Display störe, nicht einmal an der verwendeten Pentile-Technik. Die Farben sind satt, aber nicht übertrieben, man wird von den - gerade bei Samsung notorisch bunten - Icons nicht mehr kategorisch angebrüllt: sehr gut.

4,8" auf dem Display, das dürfte vielen Interessenten zu groß sein, Samsung hat bei beim Design die Ergonomie aber immer mitgedacht. Es ist ein Klopper, ja, aber keiner, den man nicht meistern könnte. Dank verkleinertem Rahmen an den Seiten, hat man nie das Gefühl, ein zu großes Smartphone in der Hand zu halten. Hand, nicht Hände, denn ein Einhandbetrieb ist durchaus möglich und bis auf wenige Ausnahmen auch komplett komfortabel. Mit einer dieser Ausnahmen hatte ich jedoch während des gesamtes Tests zu kämpfen. Die beiden berührungsempfindlichen Android-Buttons sind überempfindlich. Startet man zum Beispiel die Kamera und dreht dann das Telefon in die Horizontale, flutschte mein Finger immer wieder auf den Back-Button und schwuppdiwupp war ich wieder auf dem Homescreen gelandet. Gewöhnungssache, klar, aber die Schnappschuss-Motive waren weg.

Und auch beim Rest der Komponenten ist Samsung mindestens auf Augenhöhe mit der Konkurrenz, schlägt eben der sogar das eine oder andere Schnippchen. Der kraftvolle 2.100mAh-Akku lässt sich austauschen, der Speicher via microSD erweitern. Auch wenn sich der Shitstorm, den Apple mit dem ersten iPhone losgetreten hatte, mittlerweile einigermaßen geglättet hat, nicht zuletzt weil viele Android-Hersteller einfach nachgezogen und die Batterie ebenfalls fest verbaut hatten, ist die pure Möglichkeit doch lobenswert. Mit dem Exynos-Prozessor fährt Samsung auf der Quadcore-Überholspur, die Kamera löst mit 8 Megapixeln auf und 1080p-Videos gehören zum guten Ton selbstverständlich dazu. Alles keine Raketentechnik, aber eben doch genau die Zutaten, die heutzutage zu einem HighEnd-Smartphone gehören. Den Rest will Samsung über die Software regeln. Und die und andere Dinge des S III will ich hier aufdröseln.


Display
Alle Komponenten eines Smartphones sind wichtig und entscheiden über Erfolg oder Misserfolg des Produkts, mit keinem anderen Bauteil beschäftigt man sich jedoch so intensiv wie mit dem Display. Sagt einem das nicht zu, wird man mit dem Telefon nicht warm. Samsung verbaut im Galaxy S III einen HD Super AMOLED Screen und spendiert dem neuen Vorzeige-Androiden damit nicht das Neuste von Neuen. Der Zusatz Plus fehlt und der Grund dafür dürfte klar sein: Auf einem Display dieser Größe lässt sich das preislich noch nicht wirklich umsetzen. Von Herstellungsenpässen ganz abgesehen, die sich Samsung unter keinen Umständen leisten kann und will. Ich persönlich würde ein IPS-Display der AMOLED-Technik immer vorziehen, Apple und HTC beweisen, auch Dank optischer Lamination, was man so in Bezug auf extreme Betrachtungswinkel und genereller Klarheit auf dem Screen rausholen kann. Weder das eine noch das andere bietet das S III und doch bin ich erstmalig bereit, mich mit gutem Gewissen auf ein AMOLED-Display einzulassen. Wie eingangs schon erwähnt, ist das Farbklima für mich perfekt. Und auch die Auflösung von 1280x720p ist fein genug. Problematischer ist jedoch, wie Samsung einem das Display andienen will: Ähnlich wie beim Galaxy Nexus ist die automatische Helligkeit nur schwer nutzbar, weil in den meisten Gelegenheiten einfach zu dunkel. Ich halte das für wohl überlegtes Kalkül: je dunkler das Display von Haus aus eingestellt, desto länger hält der Akku durch. Während man beim iPhone jedoch erst den Helligkeitsgrad bestimmt und dann den Automatismus anschaltet, fehlt diese Möglichkeit bei Samsung. So ist man oft - zu oft - damit beschäftigt, die Helligkeit nachzuregeln, zumal das Gerät eher zäh bis gar nicht auf tatsächliche Veränderungen der Umgebung reagiert. Und dann auch noch in gefühlt drastischen Schritten. Dreht man die Helligkeit auf das Maximum, können aber immerhin getrost alle Taschenlampen in die orangene Tonne geworfen werden. Der Touchscreen selbst lässt in Sachen Reaktionszeit rein gar nichts zu wünschen übrig.


Software
Einen großen Teil der Erfolgsgeschichte des Galaxy S III soll die Software schreiben, mit der Samsung nicht nur Android pimpt, sondern dem Telefon auf diverse Alleinstellungsmerkmale verpassen will. Aber eins nach dem anderen. Die TouchWiz-Version auf dem S III nennt sich Nature UX und macht sich ausgesprochen positiv bemerkbar. Ähnlich wie HTC bei Sense 4.0 hat auch Samsung ordentlich Ballast abgeworfen. Dass wir uns nicht falsch verstehen: Dass auf dem S III Android 4.0 läuft, lässt sich meistens nur daran ausmachen, dass sich der Chrome-Browser installieren lässt, TouchWiz kontrolliert diktatorisch alles. Als ausgemachter Verächter früherer Versionen kann ich jedoch berichten, dass es sich in der neuen Version deutlich besser anfühlt, für mich tatsächlich erstmalig akzeptabel. Die Natur-Metapher ist und bleibt jedoch ein fragwürdiger Marketing-Gag. Vom esoterischen Blub beim Entsperren des Telefons abgesehen ist hier alles so technoid wie es auf einem Smartphone eben zugeht, da hilft auch nicht die Pusteblume als Wallpaper-Vorschlag. Der große Vorteil von TouchWiz ist hier tatsächlich, dass sich das Telefon in einer Kleinteiligkeit personalisieren lässt, wie ich es sonst noch nicht erlebt habe. Wer Ice Cream Sandwich jedoch in seiner ursprünglichen Version auf dem Galaxy Nexus kennt, muss sich immer wieder umgewöhnen. Samsung arbeitet mit einem physischen Homebutton, einem Zurück- und einem Menü-Knopf, die beide berührungsempfindlich sind. Der Homebutton steht im Mittelpunkt des Geschehens. Drückt man ihn lange, gelangt man ins ICS-Multitasking-Menü, drückt man ihn zwei Mal, wird S Voice aktiviert: dazu später mehr.


Ärgerlicher für mich ist die Rückkehr des Menü-Knopfes. Habe ich auf dem Galaxy Nexus automatisch meinen Finger nach rechts oben in Apps bewegt, um die Einstellungen zu erreichen, muss ich jetzt wieder nach links unten, Gingerbread lässt grüßen. Umgewöhnt hat man sich schnell wieder, die regulärer ICS-Variante ist jedoch meiner Meinung nach deutlich eleganter. Bis auf wenige Ausnahmen macht TouchWiz auf dem S III einen hervorragendes Bild. Eine dieser Ausnahmen ist zum Beispiel der Homescreen, der manchmal nach dem Entsperren des Telefons sehr lange braucht, bis er alle Icons darstellt. Anderer Male wiederum sind sie einfach da. Und auch, wenn man die unterste Zeile des Homescreens mit Apps frei nach Gusto bestücken kann, ist es mir nicht geglückt, dass diese Icons auch auf dem Sperrsbildschirm angezeigt werden. Schade, wenn es tatsächlich nicht vorgesehen ist, denn die Apps lassen sich auch vom Sperrbildschirm aktivieren, nur benutze ich weder ChatOn noch den Samsung-Browser.


S Voice und der ganze Rest
Samsung hat das Galaxy S III mit Software-Alleinstellungsmerkmalen bestückt, die bei der Präsentation des Telefons in London viele Fragezeichen hinterließen. Denn so richtig erschloss sich die Nützlichkeit dieser Features nicht. Das trifft nicht auf S Voice zu, den neuen Sprachassistenten. Smartphone-Auskenner kennen Siri, den Apple-Service auf dem iPhone 4S und S Voice ... funktioniert ganz genauso. Mit den gleichen Macken, Überraschungen und den fast gleichen Features.


Wenn man tatsächlich menschliche Vergleiche bemühen möchte, ist mein Urteil folgendes: Siri ist "witziger" und auf deutlicherem Kuschelkurs. Die Dame von Samsung gibt sich einsilbig, klingt wie eine Wärterin in einem Bootcamp für drogenabhängige Smartphones und hat dann doch noch einiges weniger auf dem Kasten aus die Technologie aus Cupertino. Wie das Wetter wird, das sagen einem beide Telefone ohne Probleme, S Voice hat jedoch mehr Verständigungsprobleme und verweist Anfragen öfter an Google, außerdem ist S Voice einen Tick langsamer als Siri. S Voice ist genau so ein Gimmick wie Siri, sinnvoll nutzen lässt es sich in den wenigsten Gelegenheiten. Und warum Samsung das Interface von S Voice so eng an das von Apples Siri anlehnt, ist mir unverständlich. Beide Parteien streiten sich doch schon um genug Dinge, oder?


Praktischer und sinnvoller ist da schon Smart Stay, ein Feature, dass das Display erst abschaltet, wenn die Kamera auf der Vorderseite keine Gesicht mehr erkennt, also davon ausgeht, dass ihr nicht mehr Inhalte lest. Das funktioniert sehr verlässlich solange die Lichtverhältnisse in Ordnung sind und es dürfte nicht lange dauern, bis andere Hersteller genau das auf ihren Geräten anbieten. Auch gut ist die aufgebohrte Android-Beam-Implementation S Beam, mit deren Hilfe Dateien zwischen zwei Geräten problemlos ausgetauscht werden können. Samsung setzt auf der NFC-Technik eine WiFi-Verbindung auf, mit der die Geschwindigkeit deutlich verbessert wird und so auch Bilder und andere große Files schnell getauscht werden können. Zumindest in der Theorie. Faktisch beamten sich in meinem Versuch keine Files nirgendwo hin, obwohl sich das S III und das Galaxy Nexus problemlos erkannten und dabei die tollsten Geräusche machten. WiFi Direct half rein gar nichts.
Der Direct Call ruft umgehend die Nummer an, die gerade eine SMS geschrieben hat, einfach das Telefon ans Ohr halten und der Anruf wird ausgelöst. Funktioniert bestens, auch wenn ich mir wenig Gelegenheiten ausmalen kann, in denen das wirklich ein Killer-Feature werden wird. Ebenso gut implementiert ist der Smart Alert, der das Telefon vibrieren lässt, wenn man es hochhebt, um einen darüber zu informieren, dass Nachrichten und/oder Telefonate eingegangen sind, seit man das Galaxy das letzte Mal in der Hand hatte.
Als wirklich praktisch erweist sich die Möglichkeit, Videos als PopUp auf dem Display zu platzieren und während des Filmschauens auch andere Dinge zu erledigen. Natürlich kommt hier der 4,8"-Screen an seine Grenzen, das Ganze funktioniert aber besser, als man sich vielleicht vorstellen mag. Auf den Homescreen lassen sich alle Videos flanschen, Browser und YouTube-App ausgenommen.

Sind das nun wirkliche Alleinstellungsmerkmale? Jain. Praktische Dreingaben trifft es eher. Das Tohuwabohu, das Samsung um diese Features veranstaltet, ist ein wenig übertrieben. Viel wichtiger ist, dass das Galaxy S III perfekt auf Android zugeschnitten ist und als Gesamtpaket wenig zu wünschen übrig lässt. Das zeigt sich auch bei der Kamera.


Die Kamera
Der 8-Megapixel-Sensor der rückseitigen Kamera des Galaxy S III ist ein alter Bekannter, wie wir mittlerweile wissen, und macht im Zusammenspiel mit der Software ganz und gar hervorragende Bilder. Die Eingriffsmöglichkeiten sind umfangreich und vorbildlich, die Kamera löst enorm schnell aus (= auf HTC-One-Niveau), rettet aber gleichzeitig mehr Pixel in das fertige Bild. Der integrierte HDR-Modus arbeitet deutlich schneller als auf dem iPhone und bietet ähnlich solide Ergebnisse. Das Interface als solches ist gut durchdacht.


Die Kamera auf der Vorderseite löst mit 1,9 Megapixel auf und liefert ordentliche Ergebnisse. Nicht mehr, nicht weniger. Da immer noch genug Smartphones auf den Markt kommen, die einem Selbstportraits und Videochat mit lediglich VGA-Auflösung zumuten wollen, liegt das Galaxy S III hier im oberen Mittelfeld. Mittelprächtig ist auch die Gesichtserkennung der Kamera. Mal funktioniert sie gut, mal wiederum gar nicht, ein anderes Mal schlägt das Gerät vor, doch Möbeln und anderen Gegenständen einen Namen zu geben. Schwamm drüber, wir haben eh keine Freunde.

Samsung Galaxy S III: Kamera

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Und auch Video-seitig macht das Galaxy S III einen mehr als amtlichen Eindruck, von leichten Autofokus-Problemen abgesehen.



Telefonie, Akku, Performance
Redet ja niemand mehr drüber. Ist Telefonieren so aus der Mode geraten? Sind Apps so viel spannender? Die Gesprächsqualität des Samsung Galaxy S III ist hervorragend. Das fällt positiv auf, wenn man sie mit der anderer aktueller Smartphones vergleicht. Klar und durchsetzungsfähig, ohne Artefakte. Das können erschütternder Weise nur nur wenige Konkurrenten auf dem Markt so von sich behaupten. Das S III lässt hier nichts zu wünschen übrig. Auch der Empfang ist, glaubt man der Anzeige, besser als bei vielen anderen Telefonen. Im direkten Vergleich mit dem Galaxy Nexus ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das Gleiche gilt für den WiFi-Empfang, der deutlich zuverlässiger als beim Nexus daherkommt.

Die 2.100mAh-Batterie macht einen guten Job und bringt euch problemlos durch den Tag, wenn man von einem mehr oder weniger normalen Nutzerverhalten ausgeht. Aber, wie schon erwähnt, Samsung schummelt, bzw. optimiert das Gerät von Haus aus für eine längere Laufzeit. Dreht man die Helligkeit des Displays nach oben, entleert sich der Akku spürbar schneller, das sollte in die Tagesplanung mit einbezogen werden.

Die generelle Performance des Galaxy S III ist - das war ja auch zu hoffen - beeindruckend. Jedenfalls so lange man nicht den Energiespar-Modus aktiviert, dann fängt auch TouchWiz an zu zuckeln und zu ruckeln, im Vergleich mit anderen Android-Skins ist dieser Performance-Abfall aber noch lange kein Aufreger, eben nur spürbar. ICS läuft butterweich auf dem Smartphone, Abstürze habe ich keine erlebt. Nur in Sachen WiFi gab es Verwirrung. So glaubte das Galaxy im Berliner Umland, also reichlich weit weg von der Redaktion, immer noch fest daran, ins W-Lan eingebucht zu sein (Signalstärke: gut!) und begann mir nichts dir nichts damit, Updates aus dem Play-Store herunterzuladen. Faktisch geschah das über das Mobilfunk-Netz, obwohl in den Settings nur Downloads über WiFi zugelassen sind. Autsch.
Der Exynos-Prozessor leistet im Galaxy ganze Arbeit. Es wird spannend sein zu beobachten, wie die Software-Entwickler auf die vier Kerne reagieren und die Power ausreizen.


Unterm Strich ...
... ist das Samsung Galaxy S III ein beeindruckendes Smartphone. Mit fantastischem Display, langlebigem Akku, einer tollen Kamera, guter Software und einem Prozessor, der die nächsten Generationen von Android locker bewältigen wird. So sich Samsung denn dafür entscheidet, die entsprechenden Updates zur Verfügung zu stellen. Und genau das könnte - mal wieder - ein Problem sein. Denn auch wenn nicht wirklich damit zu rechnen ist, dass Google schon auf der I/O-Konferenz Ende Juni Android 5 vorstellt: Ein neues Nexus-Telefon wird es dieses Jahr noch geben, mindestens. Es tut in der Seele weh zu wissen, dass User des Galaxy S III auf eben diese Version von Android lange werden warten müssen. Denn es ist dafür prädestiniert, immer mit the latest and greatest ausgestattet zu sein, für eine sehr lange Zeit.

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