Die Neuorganisation von HP geht weiter. Bis Ende 2014 will sich der Konzern von insgesamt 27.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern trennen, das sind rund acht Prozent der weltweiten Belegschaft. Ein Sozialplan, also der verfrühte Ruhestand, soll Anreiz schaffen, das Unternehmen zu verlassen. Zwischen drei und dreieinhalb Milliarden US-Dollar will man so einsparen, das Geld soll jedoch umgehend reinvestiert werden. Eine Neuausrichtung von HP scheint unumgänglich, die gestern veröffentlichten Quartalszahlen sprechen eine klare Sprache: Der Gewinn brach um 31 Prozent ein und lag im zweiten Quartal bei 1,6 Milliarden US-Dollar. Investieren will HP in Sachen Cloud, Sicherheits-Infrastruktur und Server.

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HP streicht 27.000 Stellen
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