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Hands-On: Mit dem Pulse Controller Noten und Beats auf den Tisch klopfen (Video)


Auf den Tisch trommeln dürfte mit zu den intuitivsten Arten gehören, wie man Musik machen kann. MIDI-Controller sind in den meisten Fällen mit Pads, Drehreglern und Keyboards dann doch etwas abstrakter. Der Pulse Controller besteht aus einem Piezo-Mikrofon, dass sich an einen beliebigen Eingang der Soundkarte anschliessen lässt und mit einem Saugnapf auf glatten Oberflächen befestigt wird und einer Software, die die aufgefangenen Klopfsignale in Mididaten übersetzt. Das funktioniert, egal bei welcher Soundkarte, tatsächlich äußerst flott und mit nicht wahrnehmbarer Latenz. Mit der (bisher nur für Macs erhältlichen) Software lässt sich dann einstellen, ob nur eine Note gespielt werden soll (zum Beispiel für Drums), oder aber verschiedene Skalen, eine eigene Auswahl von Noten oder eine durch externe Quellen erzeugte Auswahl gespielt werden soll. Das klingt zunächst vielleicht wie eine Zufallsnotenschleuder, ist aber erstaunlich präzise zu benutzen, wenn man sich ein wenig daran gewöhnt hat. Zu haben ist der Pulse Controller für 64 Dollar plus 19 Dollar Versand, umgerechnet also insgesamt um die 59 Euro. Video nach dem Break.

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