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Hands-On: Nikon D3200 (Video)

Mit der D3200 bringt Nikon eine neue DSLR, die auf User mit kleinerem Geldbeutel zielt, und gleichzeitig die Bedeutung dieses genres nochmals betont. Rund 700 Dollar kostet der Neuling, wenn er Ende April in den Handel kommt. Das ist mehr, als man derzeit für die D3100 ausgeben muss, die neuen zusätzlichen Features dürften aber viele Fotografen interessieren. Die neue Kamera verfügt über 24 Megapixel, die neue EXPEED-3-Bildverarbeitungs-Engine, ein deutlich höher aufgelöstes Display und den Guide-Modus. Lest nach dem Break, was es damit auf sich hat.

Bildergalerie: Hands-On: Nikon D3200





Eben dieser Guide Mode ist eines der Alleinstellungsmerkmale der neuen Kamera, mit dem Nikon DSLR-Einsteiger die Angst nehmen will. Ist der Modus aktiviert, stellt einem die Kamera diverse Effekte zur Verfügung und führt den Nutzer Schritt für Schritt durch den Einstellungsprozess: verschwommener Hintergrund bei Portrait-Aufnahmen, mehr Rot im Sonnenuntergang usw. Die nötigen Einstellungen werden nicht etwa automatisch vorgenommen, die Nikon öffnet hingegen die nötigen Panels, man lernt also stetig dazu.

Die Hardware selbst ähnelt sehr der D3100 und das passt. Das Layout stimmt, die Kamera ist leicht. Das könnte Nikon-Fans auch vom Upgrade zurückhalten, denn wer auf mehr Megapxiel verzichten kann, mit dem Display der D3100 zufrieden ist, steht vor der Qual der Wahl. Die Bildqualität kann im Moment noch nicht als Argument für die Neuanschaffung verwendet werden: Testbilder durften beim Hands-On nicht gemacht werden, die Hardware sei noch nicht final, sagte Nikon. Das betrifft auch den WiFi-Dongle, mit dem nicht nur Bilder von der Kamera in andere Richtungen gebeamt werden können. Dank Android-Software (eine iOS-Version ist auf dem Weg), kann die Kamera vom Smartphone oder Tablet ferngesteuert werden, so wie wir das bereits von Samsung kennen.

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