Südkorea erlaubt uns einen Blick auf die Zukunft des Strafvollzugs: Robo-guard patroulliert die Gänge auf und ab und beobachtet mit 3D-Kameras die Inhaftierten. Sollte mit Hilfe der Software "Anomalien" in deren Verhalten festgestellt werden, schlägt der Dreirad-Cop Alarm. Und wenn die Wärter einen bestimmten Verdacht haben, können sie via iPad-App den Metall-Kollegen auch gezielt zu einer Zelle schicken. Robo-guard wird aktuell getestet, wenn es gut läuft, soll er tatsächlich den Knackis Angst einjagen. Man glaubt es nicht, doch das Video spricht eine klare Sprache: hinter dem Klick.


0 KOMMENTARE

Schocker: Robo-guard macht Justizvollzugsbeamten den Job streitig (Video)