Wir erinnern uns noch gut an die Zeit, als das iPad in den Gerüchten noch MacBook Touch hiess. Damals hatten wir uns wohl vorgestellt, dass Rechner und Mobile Oberflächen viel einfacherer Zusammenwachsen als das in der harten Wirklichkeit der Fall ist. Das MacBook Touch Konzept von Oliver Terisse zeigt uns trotzdem noch ein Mal warum das alles viel besser sein könnte, als es zur Zeit ist. MacBook zum Umklappen, schwupps, Touchoberfläche mit Launchpad, Eingabe über die gewohnte iPad-Tastatur. Natürlich wurde auch hier die Rechnung ohne die Programme gemacht, die mit Fingern eigentlich seltenst zu bedienen sind, wenn sie etwas komplexer werden. Und natürlich ohne die Macht der App-Industrie und Apples geschlossenes Ökosystem, das ihnen viel Geld einbringt. Aber mal eben von einer wirklichen Werbung wie dieser träumen, schadet auch nicht. Video nach dem Break.


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MacBook Touch Konzept: Könnte so schön sein
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