

Beim Xperia P haben wir es mit einem 4"-Display und einer qHD-Auflösung zu tun. Sony setzt hier auf die White-Magic-Technologie und erreicht damit eine Helligkeit von bis zu 935 Candela. Der Unibody aus Aluminium hat Platz für einen 1GHz-Doppelprozessor, einen 1.300mAh-Akku, 16 GB Speicher und eine microSIM. Die Kamera bietet 8 Megapixel und 1080p-Videos. 449 Euro wird das Smartphone kosten, erhältlich ist es in schwarz, silber und rot.
Das Xperia S schließlich protzt mit 12 Megapixeln in der Kamera, einem 1,5GHz-Doppelprozessor, einem 4,3"-Display mit 1280x720p und NFC. 32GB Speicher stehen zur Verfügung: fest verbaut, ebenso wie der Akku.
Auf allen drei Geräten läuft aktuell Android 2.3, also Gingerbread, optimiert im Sinne des Herstellers mit der schon bekannten Sony-Skin. Updates auf Ice Cream Sandwich stehen für das 2. Quartal dieses Jahres an. Während das natürlich löblich ist, ist es ebenso irritierend, sich Mitte März 2012 noch Gingerbread-Telefone anzuschauen. Sony ist ja bekanntlich mitten in einer Umbruchsphase, was man den Telefonen auch noch ansieht: Auf der Rückseite findet sich nach wie vor das Logo von Sony Ericsson. Ein erster Schritt in die mobile Zukunft Sonys ist gemacht, wir sind gespannt, wie die Geschichte weitergeht.


















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Eobo @ Mar 15th 2012
Sorry, bei U ist der Akku tauschbar.
Ausserdem ist nicht die Rückenverschalung sondern der Teil unter dem Streifen tauschbar.
Das P hat trotz des Alugehäuses NFC.
moonwalker @ May 5th 2012
vl ist sogar beim u , der speicher erweiterbar ;)