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Dieser an der TU Wien entwickelte 3D-Drucker ist nicht nur ziemlich schnell (vier Minuten braucht er für diesen Rennwagen) und detailreich, sondern kann auch extrem kleine Objekte ausdrucken. Der hier zu sehende Rennwagen ist nur 285 Mikrometer groß, besteht aber aus 100 Schichten, die wiederum aus je 200 Linien bestehen. Zum Größenvergleich: der Pixelabstand auf einem 17-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 × 1024 Pixeln beträgt etwa 260 Mikrometer. Bei dem Verfahren wird flüssiges Harz mit einem fokussierten Laserstrahl zu einem Polymer gehärtet: "Bis jetzt war diese Technik ziemlich langsam", sagt Professor Jürgen Stampfl von der TU Wien. "Die Druckgeschwindigkeit wurde in Millimetern pro Sekunde gemessen – unser Gerät schafft fünf Meter pro Sekunde". Zu sehen in Echtzeit im Video nach dem Break.

Nano-3D-Drucker

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Nano-3D-Drucker druckt Rennwagen und Stephansdom in Pixelgrösse (Video)