Hiesige Moralisten und Jugendschützer sind bei diesem Anblick natürlich verstört. Ein zweijähriger chinesischer Junge spielt einen
Egoshooter, und das gar nicht mal schlecht. Es handelt sich um den Counter Strike-Abklatsch Mercenary Force Cooperation. Die Tastatur- und Mausbewegungen zeigen auch, dass es sich nicht um eine gefakte Simulation handelt. Klar, über Altersbegrenzungen und anderes darf man gerne diskutieren. Andererseits ist E-Sports mittlerweile auch ein ernstzunehmender Berufszweig, mit dem sich viel Geld verdienen lässt. Klickt sich hier also der nächste Lionel Messi des Computerspiels durch die Katakomben? Seht mehr in dem Video nach dem Break, das im letzten Dezember gedreht wurde. Wir gehen davon aus, dass der Junge jetzt schon viel besser sein dürfte.
[via
Kotaku]
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Cycode @ Mar 12th 2012
Der zerstört dir ja die Computer Maus mit samt dem Tisch ehe er gewinnen wird.. Sorry aber..wtf? Arme Maus.. :(
iHerz Apple @ Mar 12th 2012
Gegen Ballerspieler ist ja eigenldlich so nichts einzuwenden, aber in dem Alter ist das wohl eher kontraproduktiv. Ich finde es eher traurig, gute Eltern!
Lego @ Mar 13th 2012
Eher 3 Jahre + oder?
Meine Kids hatten zumindest nicht so große Hände mit 2 Jahren.
Finde ich absolut Oberschwachsinnig und doof sein Kind in dem Alter überhaupt an nen Rechner zu setzten. Wenn man den physikalischen zusammenhang zu dem auf dem Bildschirm gezeigten und dem draussen Realen nie richtig lernt oder versteht wird er den unterschied zwischen Real / Unreal auch nie richtig nachvollziehen und wird später zu nem A-Loch.
Sehr Grenzwertig.
HaX @ Mar 13th 2012
Der Kleine ist 4, wenn nicht sogar schon 5 Jahre alt.
Asiaten sehen generell jünger als Deutsche im gleichen Alter aus, dass ist bei Phillipp Rösler so und auch bei Kindern nicht anders.