Nein, hier wird nicht Staub gewedelt, sondern das Foto oben zeigt, dass man auf den Bildschirmen der schwedischen Firma Neonode auch mit herkömmlichen Pinseln malen kann. Ihre Touchscreen-Technologie "zForce" basiert auf Infrarot-LEDs und weist gegenüber der kapazitiven Methode mehrere Vorteile auf: Sie ist äußerst reaktionsschnell, genau und misst auch Druck und Umfang der Berührung. Nicht nur die eines Fingers oder Stifts - letztlich kann man mit einem beliebigen Objekt werkeln. Ein Nachteil ergibt sich allerdings für das Design: Ein flächiger Übergang von Rahmen zu Bildschirm ist wegen der LEDs im Rahmen hier nicht möglich. Checkt das Video nach dem Break...und es lohnt sich, bis zum Ende der dreieinhalb Minuten dabei zu bleiben, denn am Schluss wird kurz ein "Stargate" getaufter Prototyp vorgestellt, mit welchem Objekte auch in 3D manipuliert werden könnnen.

Neonode zForce: Hands-On

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Video: Touchscreen Neonode zForce reagiert dank Infrarot-LEDs auch auf Druck