
Die Jungs vom Telecooperation Lab der TU Darmstadt haben sich ein "in-situ Information Display" ausgedacht, das auf der flexiblen Nutzung aller möglichen und unmöglichen Oberflächen in unmittelbarer Nähe zum Nutzer basiert, sprich der Kram auf und um dem Schreibtisch. Das schlaue Picoprojektorsystem für Übermorgen (derzeit ist das ganze nur ein Konzept) hört auf den Namen LightBeam und sucht sich jeweils passende Oberflächen, abhängig von den Inhalten und Nutzungssituationen, von ergänzenden Informationen am Rand einer Akte bis zur Slideshow auf dem aufgeklappten Pizzakarton. Und wenn das System sowieso dauernd den ganzen Arbeitsplatz im Blick behält, fällt nebenbei noch die Möglichkeit ab, sämtliche Gegenstände als Controller zu definieren. Nette Ideen: im Video nach dem Break.








Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Fabi @ Feb 23rd 2012
gibts sowas nicht schon seit langem?!?!
idee = gut mal schaun was draus wird :D
hab hier mal nen Link ausgegraben...
http://www.ted.com/talks/pranav_mistry_the_thrilling_potential_of_sixthsense_technology.html
Jochen @ Feb 23rd 2012
Projektoren in Kombination mit Flächen gibt es natürlich schon seit Langem; schon seit den frühen 90ern. Der neue Aspekt hierbei ist die begreifbare Interaktion und zwar mit Alltagsgegenständen. All das funktioniert spontan, ohne Registrierung der Objekte. Du kannst also zum Beispiel jeden Gegenstand zur Interaktion (oder auch Remote Control) nehmen, der eine gewisse Eigenschaft besitzt: der zum Beispiel drehbar ist.
Weitere Informationen: http://www.tk.informatik.tu-darmstadt.de/de/research/tangible-interaction/lightbeam/
Fabi @ Feb 23rd 2012
ah ok.. das kanm aus dem Artikel nicht richtig herraus (oder ich habs nur nicht richtig verstanden)
interessant, wie gesagt mal schaun was draus wird, könnte mir so einiges vorstellen..