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Videos: Verbesserte Augmented Reality dank Schwerkraft



Wenn Apps Bilder und Videos mit virtuellen Objekte überlagern, dann meistens innerhalb bestimmter Grenzen: Sie sind auf Marker angewiesen oder beschränken sich auf zweidimensionale, unbewegte Oberflächen. Engadget hat Entwickler von Augmented Reality-Software getroffen, die zusammen mit Chiphersteller ARM daran arbeiten, beliebige Gebäude oder bewegte Menschen zu tracken. Dazu nutzen sie die Schwerkraftsensoren von Smartphones. Interessant, auch wenn die Technik - wie ihr nach dem Break sehen könnt - noch nicht ausgereift ist. Die Belastung der Akkus können die Videos natürlich nicht zeigen, aber sie ist extrem: Die Geräte wurden während der kurzen Tests unangenehm warm. Die im ersten Clip vorgestellte Metaio-Software könnte übrigens auch auf einem iPhone 4 oder 4S laufen, flüssiger funktioniert sie aber mit dem Samsung Exynos-Chipsatz des Galaxy Note oder S2, welcher auf ARMs Cortex-A9 CPU plus Mali 400 GPU basiert.




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