Kein guter Start für den neuen CEO von Sony, Kazuo Hirai. Die Ergebnisse des 3. Quartals 2011 sind noch schlechter als ohnehin erwartet. Rund 2 Milliarden US-Dollar Verlust im operativen Geschäft hat Sony angehäuft, mal wieder geschuldet der Flutkatastrophe in Thailand, dem generell starken Yen und schlechten Smartphone-Verkäufen. Auch die Verkaufserlöse brachen ein: Mit rund 23 Milliarden Dollar liegt das Ergebnis 17,4 Prozent hinter dem des vorherigen Quartals. Noch schlechter sieht es bei den Consumer-Produkten aus: Fernseher und auch die Playstation sahen besonders schlecht aus. Den Geschäftsbericht gibt es als PDF hinter dem Link.

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Sonys Quartalszahlen sind schlecht, 2011 fliegt in die Tonne
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