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Megaupload: Auch legale Daten gehen verloren, EFF will Herausgabe erreichen


Falls ihr bei Megaupload noch (legale) Daten habt, könnt ihr euch wahrscheinlich davon verabschieden. Nachdem das FBI seine Ermittlungen abgeschlossen haben wird, planen die Anbieter, bei denen Megaupload seine Server gemietet hatte nämlich, alle Dateien zu löschen. Seit dem 20. Januar sind alle Megaupload-Konten gesperrt, weswegen die Firma auch keine Rechnungen mehr bezahlen kann. Die Electronic Frontier Foundation hat deswegen jetzt zusammen mit Carpathia Hosting, einem der Serveranbieter, eine Webseite aufgesetzt, wo zumindest US-Bürger Ansprüche auf ihre legalen Daten geltend machen können. Die EFF will mit ihren Anwälten dafür sorgen, dass die Daten herausgegeben werden, ob das klappt, ist allerdings unklar; ihr größter bisheriger Erfolg war die Legalisierung von Jailbreaks und Sicherheitskopien in den USA. Inzwischen sind zwei der vier Angeklagten wieder auf Kaution frei, Kim Dotcom und sein CTO warten dagegen noch auf die Entscheidung über den Auslieferungsantrag der USA, die am 22. Februar fallen soll.

[via Heise]

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