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Scratch Markup Language (SML) macht DJ-Performance reproduzierbar


Auf dem Fuß der Graffiti Markup Language (GML) folgt die Scratch Markup Language (SML) für Scratch-orientierte DJ-Performances: mittels Arduino, Geduld und Spucke soll ein verbindliches Zeichensystem zur Aufzeichnung der Bewegungen eines Plattentellers und des Crossfaders entstehen, mit dem man dann wiederum gigantische Roboter-DJs programmieren kann, die der Crowd was vorscratchen während der DJ sich voll und ganz seinen Freidrinks und Groupies widmen kann. Bisschen HipHop-lastig für unseren Geschmack, aber vielleicht wächst sich das ja noch aus.

[via nerdcore]

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