
Rubinstein wurde bei NeXT zum Hardware-Guru und kam mit der Übernahme 1996 zu Apple. Er wirkte bei der iMac- und PowerMac-Entwicklung mit und war federführend beim iPod-Projekt, welches die marktdominierende Stellung von Apple einläutete. 2006 zog er sich zurück und stieg danach bei Palm ein. Dort zeichnete er für das PalmPre und die WebOS-Software verantwortlich und wurde 2009 zum CEO befödert. Ein Jahr später übernahm Hewlett-Packard das Unternehmen für 1,2 Milliarden Dollar, und Rubinstein musste nach einem weiteren Jahr Stephen DeWitt den WebOS-Bereich überlassen. Rubinstein selbst hat zu seinem Rückzug von HP in einem knappen Kommentar The Verge gegenüber nur geäußert, dass er jetzt eine wohlverdiente Auszeit nehme, was man ihm nach den letzten 12 Monaten nur gönnen kann.
[Via All Things D]







