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Hands-On mit dem 3D-Drucker MakerBot Replicator (Video)



Unter den Abertausenden von glatten Massenartikeln fällt ein DIY-Produkt wie der MakerBot an der CES auf wie ein bunter Hund. Ausserdem würde vermutlich jeder gerne einen 3D-Drucker wenigstens mal ausprobieren. Unsere glücklichen Kollegen hatten während ihres Interviews mit Bre Pettis, Mitbegründer und CEO von Makerbot, die Gelegenheit dazu. Sie schoben einen kleinen Plastik-Cupcake in den Ofen, der allerdings nach dem 20 Minuten langen Gespräch noch nicht fertig war. Ein Objekt in dieser Größe (siehe Galerie) auszudrucken dauert offensichtlich etwa 45 Minuten. Das ist zwar nicht schnell, aber was macht das schon, wenn man sich dafür selbstentworfene Dinge wie die von Bre mitgebrachte Raketenlampe (auch in der Galerie) auf den Tisch stellen kann. Der Herstellungsprozess hinterlässt auf dem Plastik übrigens kleine Rillen, die manche Leute, wie Pettis erklärt, später abschleifen.

Das neue MakerBot-Modell "Replicator" produziert Objekte bis zur Größe eines Toastbrots und kann in zwei unterschiedlichen Farben drucken. MakerBot verkauft aber für 1749 Dollar auch eine einfache Version des Replicators, die nur einfarbig druckt. Für die Zweifarben-Variante bezahlt man 1999 Dollar. Anders als bei den Vorgängermodellen schickt MakerBot den Replicator nicht mehr als Bausatz, sondern fertig montiert. Worauf wir uns schon jetzt freuen: Engadget-US plant, den 3D-Drucker ausführlich zu testen. Kurzes Video nach dem Break.



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