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Hands-On: DSI Tempest (Video)


Public Beta für Hardware muss man das wohl nennen, ähnlich wie bei Elektrons Octatrack: nach knapp vier bis fünf Jahren Entwicklungszeit ist Dave Smiths und Roger Linns gemeinsame Groovebox jetzt unter dem Namen DSI Tempest erhältlich. Fertig ist sie deshalb aber noch lange nicht, denn etliche Features des Betriebssystems fehlen vollkommen, der USB-Anschluss ist noch ohne Funktion, es laufen nur 16 der versprochenen 32 Sounds und es gibt noch den einen oder anderen Bug. Trotzdem ist die Tempest schon jetzt ein Instrument, das gut klingt und durch seine intuitiven Sequenzerfeatures viel Spass macht beim Jammen. Der deutsche Preis ist mit 1800 Euro allerdings ziemlich happig. Videos von Roger Linn und Richard Devine nach dem Break, nach dem Quelle-Link gibts einen kompletten Test.

Bildergalerie: Hands-On: DSI Tempest





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