Das Team von Ramesh Raskar und Andreas Velten am MIT Media Lab hat eine Kamera entwickelt, die eine "Verschlusszeit" von einer Billion pro Sekunde hat, wodurch sie das Licht selbst abbilden kann, wie es von einem Punkt zum anderen wandert. Mit einer stark modifizierten Streakröhre konnte das Team ein Foto eines Lasers machen, der gerade in eine Colaflasche eintritt. Für das Zeitlupenvideo nach dem Break brauchte das Team allerdings mehrere hundert Anläufe. Da die Berechnung der Bilder sehr lang dauert, hat die Kamera den schönen Spitznamen "langsamste schnellste Kamera der Welt" bekommen. Video nach dem Break.
Ihr habt da was falsch übersetzt. Englisch "trillion" heißt auf deutsch "billion". Englisch "billion" ist auf deutsch "Milliarde". Wäre zu korrigieren, danke.
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Tobi @ Dec 13th 2011
Ich schätze da hat jemand im Englischunterricht nich gut aufgepasst. "trillion" (EN) heißt Billion. Es sind folglich 1 Billion Bilder pro Sekunde ;)
Valentin @ Dec 13th 2011
Genau, das ist auch der Grund, warum man bei so großen Zahlen die Zahl als Zehnerpotenz angiebt, stiftet weniger Verwirrung: 1 Billion also 10^12.
Valentin @ Dec 13th 2011
Ihr habt da was falsch übersetzt. Englisch "trillion" heißt auf deutsch "billion". Englisch "billion" ist auf deutsch "Milliarde". Wäre zu korrigieren, danke.
Benjamin Weiss @ Dec 13th 2011
Recht habt ihr, ist korrigiert.
fessi1 @ Dec 13th 2011
was bedeutet das nun fuers blitzlicht???
ist eine szene bereits abgebildet, noch bevor die lichtteilchen des blitzes die szene erhellen?
und was zum teufel ist eine "stark modifizierten steakröhre"
;)
wer rechtschreibfehler findet, darf sie behalten...