Nach dem überaus erfolgreichen Börsengang des Schnäppchen-Internetportals
Groupon machen wieder vermehrt Zahlen zum Börsenwert von
Facebook die Runde. 66 bis 100 Milliarden Dollar soll das soziale Netzwerk wert sein, dessen Börsenstart 2012 erwartet wird. Das sei massiv überbewertet, erklären nun zwei Wissenschaftler der
ETH Zürich, Peter Cauwels und Didier Sornette, und warnen vor einer Spekulationsblase. Sie haben ein Berechnungsmodell entworfen, das sich auf die Entwicklung der User-Zahlen und den Reingewinn pro Facebook-Nutzer stützt: Selbst wenn die Nutzerzahl von derzeit 750 Mio. Menschen auf beinahe 2 Milliarden anwachse - ein Szenario mit extremen Wachstum - steige der Wert des Netzwerks nicht über 33 Milliarden Dollar. Börsenhaie und/oder Menschen, die sich für die Paarung von Finanzmathematik und Physik interessieren, klicken auf den Quelle-Link.
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
G @ Nov 6th 2011
hinter einem Komma schreibt man dass mit zwei "s"..
Hanno @ Nov 6th 2011
@G
Und am Satzanfang schreibt man groß und wenn man einen Satz beenden will, dann macht man einen Punkt oder drei, aber nicht zwei.
hercogdenis @ Nov 6th 2011
In diesem Fall (...Berechnungsmodell entworfen, das sich auf...) nicht, du Klugscheißer.
fatman0 @ Nov 6th 2011
Das „s“ in „das“ muss einsam bleiben,
kannst du auch „dieses“ oder „welches“ schreiben.
:DD
Peter Plan @ Nov 6th 2011
http://www.das-dass.de
Criz @ Nov 7th 2011
@G
Seit wann?
Sie haben ein Berechnungsmodell entworfen, (welches) (das) sich auf die Entwicklung der ...
Bohhh, gehen mir die Deutschlehrer auf den Keks!