Ausgerechnet die altehrwürdige Synthesizerfirma Roland scheint sich in den Markt der 3D-Fräsen zu begeben: mit iModela stellen sie eine 3D-Fräse mit USB für knapp 600 Euro (75000 Yen) vor, die aus Wachs, Balsaholz, Schaumstoff und Plastik 3D-Objekte herausschälen kann und damit auch den billigsten 3D-Druckern Konkurrenz macht. Neben dem Einsatz für Spielzeug und Modellbauer dürfte das Teil vor allem bei Fans von Actionfiguren gut ankommen.


5 KOMMENTARE

iModela: Roland baut 3D-Fräse für den Hausgebrauch (Video)
Thread abonnieren

Leserkommentare (Seite 1 von 1)