
iModela: Roland baut 3D-Fräse für den Hausgebrauch (Video)

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Leserkommentare (Seite 1 von 1)
subventure @ Oct 11th 2011
Was heißt hier "Ausgerechnet die altehrwürdige Synthesizerfirma Roland scheint sich in den Markt der 3D-Fräsen zu begeben" Dei Firma ist schon seit langer Zeit in dem Segment vertreten und zwar mit Folienschneideplottern, großformatigen Tintenstrahldruckern, Fräs- und Modelliermaschinen sowie 3D-Scannern. Somit also nichts mit "scheint sich zu begeben"
Benjamin Weiss @ Oct 11th 2011
war mir neu!
Jan @ Oct 11th 2011
Roland DG Benelux ist eine Tochtergesellschaft (Joint Venture) der Roland DG Corporation in Japan. Roland DG Corporation produziert Großformatdrucker, Schneideplotter, integrierte Druck- und Schneidegeräte, Gravier- und Fräsmaschinen, Laserscanner und Metalldrucker. Diese Produkte werden vornehmlich in der grafischen Industrie verwendet. Andere Joint Ventures befinden sich in den USA, Australien, Großbritannien, Spanien, Italien, Dänemark und Brasilien und sind für Verkauf, Vertrieb und Nachverkauf in einem bestimmten geografischen Gebiet verantwortlich.
Roland DG Benelux wurde 1985 in Oevel (Belgien) gegründet. Die Firma gehörte anfänglich zur Musikabteilung von Roland, wurde jedoch einigen Jahren später ein unabhängiges Unternehmen. Roland DG Benelux ist für die Beneluxländer, Deutschland, die Schweiz, Österreich, die Tschechische Republik, die Slowakei, Ungarn und Moldawien verantwortlich.
Quelle:http://www.rolanddg.be/Company/
Björn @ Oct 13th 2011
und das "i" im Namen darf natürlich nicht fehlen... peinlich und ideenlos. Die Fräse an sich ist natürlich cool.
Ringohr @ Oct 17th 2011
Wow, nette kleine Maschine. Schön, dass es schon Fertiggeräte unter 1000€ gibt! Zwar hat man bei solch einer Fräse wohl mehr Sauerrei, aber der geschlossene Drucker sieht vielversprechend aus.
Einziger Wehrmutstropfen dürfte sein, dass man eben nicht komplette, komplexe Modelle drucken kann, beispielsweise ein "Sektglas", bei dem der Mittelteil dünner ist als der obere Teil. Aber man kann ja die Modelle je nach Material auch halbieren und dann zusammenkleben.
Ich hatte zur Einführungsaktion den UP!+ von PP3DP günstig einen 3D-Drucker (FDM) kaufen können, was schon eine erstaunliche Maschine ist. Aufgrund des günstigen Preises und der Materialvielfalt würde ich mich heute wohl für solch einen Drucker entscheiden, wobei ich im Nachhinein den UP+ nicht missen möchte, die Erwartungen wurden voll übertroffen.
Ich bin mal gespannt ob in ein paar Jahren ein günstiger Drucker mit Wachs oder ähnlichem in Spielwarenabteilungen stehen... Dann wäre der Durchbruch dieser Technik sicher. ;-) Für Bastler sind die günstigen Reprap-Kits ab ~400€ ja heute schon erschwinglich. Wenn ich da an die Preise von Laserdruckern früher denke...