Wer zusammen mit Science Fiction seit Ewigkeiten davon träumt, dass man im Hirn ablesen kann, was Menschen sehen, der kommt seinem Ziel jetzt einen Schritt näher. Am Berkeley Institut hat man via fMRI-Software die Hirnaktivität so genau gemessen, dass man via Computer nach einer gewissen Lernphase das Bild jetzt rekonstruieren kann. Sieht zwar alles aus wie eine Art schemenhafte Staubwolke, aber zumindest ahnen wir, dass wir eines Tages unsere Augen als Hauptinput für Facebooks neues Timeline-Feature nutzen können. Welchen Sinn es allerdings haben soll, dem Rechner YouTube-Videos zu füttern und daraus ein Hirn-Video zu erstellen erschliesst sich uns nicht so wirklich. Video nach dem Break.
Wenn ihr euch das Video einmal genau angesehen hättet, wäre euch aufgefallen, dass die rechte seite immer aus überlagerten youtube.videos besteht.
der Rechner liest also nicht die gedanken und rekonstruiert daraus ein bild/video sondern vergleicht sicher nur die gemessenen werte mit denen von anderen (youtube)Videos und sucht ähnliche passende videos raus und überlagert alle
Es werden Hirnströme gemessen und mit bereits bekannten Hirnstrommustern, die beim Betrachten von Youtube-Videos gemessen wurden, verglichen. Aus den entsprechenden Youtube-Videos wird ein Film neu zusammengesetzt, der verblüffend dem unbekannten tatsächlich gesehenem ähnelt.
gar nicht so schlecht wenn du bedenkst das man die möglichkeit schaffen könnte die bei der messung erhaltenen daten mit der kompletten youtube datenbank abzugleichen und gleichzeitig mit den aufzeichnungen aller anderen user zu vergleichen. guter ansatz von den leuten
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Darkwing @ Sep 23rd 2011
Wenn ihr euch das Video einmal genau angesehen hättet, wäre euch aufgefallen, dass die rechte seite immer aus überlagerten youtube.videos besteht.
der Rechner liest also nicht die gedanken und rekonstruiert daraus ein bild/video sondern vergleicht sicher nur die gemessenen werte mit denen von anderen (youtube)Videos und sucht ähnliche passende videos raus und überlagert alle
lightwing @ Sep 23rd 2011
Es werden Hirnströme gemessen und mit bereits bekannten Hirnstrommustern, die beim Betrachten von Youtube-Videos gemessen wurden, verglichen. Aus den entsprechenden Youtube-Videos wird ein Film neu zusammengesetzt, der verblüffend dem unbekannten tatsächlich gesehenem ähnelt.
Hirnströme = Gedanken, messen = lesen, zusammensetzen = rekonstruieren.
Also kurz:
Der Rechner liest Gedanken und rekonstruiert daraus ein Video.
Sebi @ Sep 23rd 2011
Richtig, wenn mann bei 0:23 pausiert, sieht man sogar den Satz "Tout ce que je ... ... ..."
RICHTIG SCHLECHT, SAG ICH DA NUR XD
marcel @ Sep 28th 2011
gar nicht so schlecht wenn du bedenkst das man die möglichkeit schaffen könnte die bei der messung erhaltenen daten mit der kompletten youtube datenbank abzugleichen und gleichzeitig mit den aufzeichnungen aller anderen user zu vergleichen. guter ansatz von den leuten