Jeder kann 3D, niemandem dürfen die Schiel- und Schmerzwelten einer augennahen 3D-Bildquelle vorenthalten werden! Sony, Retterin der erweiterten Oberfläche, bringt eine steife Linsenfolie auf den Markt, die aus ganz normalen Vaio-S-Displays, tataa, Vaio-S-3D-Displays machen kann (mit Abbildung). Wem davon nicht schwindlig wird, kann sich auf die Tiefenwirkung des Preises gefasst machen: 129 Euro. Für einen Plastikdeckel. Sony, wirklich?

Funktioniert übrigens so: die Webcam des Vaio ortet das Gesicht des Zuschauers und liefert entsprechend gerasterte Bilder, die von den Linsen der Folie entsprechend an die beiden Zuschaueraugen geleitet werden. In etwa so, wie die Kippbild-Postkarten, die einem die blöden Mitschüler früher unter die Augen gehalten haben, damit man sieht, wie die Unterwäsche des 50er-Jahre-Models mal da, mal nicht mehr da war.

(via Techradar)

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3D auf dem Vaio S dank Sonys teurer Linsenfolie