Die Entwicklungsabteilung der
New York Times kümmert sich um weit mehr, als um die Tablet-Optimierung der Print-Inhalte. Der
magic mirror zum Beispiel bringt einen schon frühmorgendlich auf den letzten Stand. Personalisiert und beim Zähneputzen. Der Spiegel bedient sich einer Kinect von Microsoft, zeigt Artikel, weitere Zeitungs-Inhalte, bietet einen Webbrowser und lässt euch E-Mails schreiben. Alles gesteuert durch eure Sprache. Auch integriert: RFID, so dass ihr zum Beispiel nie eure morgendlichen Medikamente vergessen oder verwechseln könnt. Ist ein Prototyp, klar. Aber funktionstüchtig. Mehr im VIdeo hinter dem Break.
Tags: kinect, magic mirror, MagicMirror, microsoft, new york times, NewYorkTimes, nyt, rfid, spiegel, video
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Max @ Sep 6th 2011
Gute idee, neu ist sie aber nicht. Gibts hier schon länger:
http://www.ims.fraunhofer.de/uploads/media/1729_inBath_flyer_deutsch.pdf
DrBrems @ Sep 6th 2011
Dazu muss man nicht mal ein Institut sein:
Semester-Studentenprojekt an der HfG Schwäbisch Gmünd:
Interaktives Spiegelbild
http://ig.hfg-gmuend.de/Members/benedikt_burgmaier/hochschulprojekte/interaktives-spiegelbild/