
Schon 19 Unterstützer und 667 von 45.000 Dollar hat haben die OggBoard-Entwickler über ihre Projektseite bei Kickstarter.com gefunden, ein Augmented-Reality-Brettspiel - oder eher: Brettspiel-Brett. Denn das OggBoard dient nur als maschinenlesbare Grundlage für allerlei Spiele, die erst durchs Kameraauge eines anwesenden Smartphones sichtbar werden.
Hääää? Beispielanwendung: Mit 2D-Codes gekennzeichnete Spielsteine symbolisieren (durch's Smartphone-Auge) mal Schachfiguren, mal Halma-Pinöppel. AR-Kram, halt.
Das Video nach dem Break sollte das verständlich machen.








Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Michel @ Sep 6th 2011
Die Jungs sollten mal bei Nindento oder Konami aufschlagen.
Des Japanische Völklein ist doch ganz heiß auf solche Brettspiele... ( Yugiho, Pokemon u.s.w. )
Dann sollte die 45.000,-Doller hürde auch gleich mal übersprungen werden.
Finde die Idee eigentlich klasse, und recht kostengünstig für die Gameboy und Fanboy Liga umsetzbar.
wurstian @ Sep 6th 2011
Gibt es auch schon länger, ich glaube seit dem Erscheinen der Ps3, einer der Ersten Games war so ein Brettspiel mit Kamera für den Tisch und die Figuren hat man dann aufm TV gesehen, ich glaube es war "Eye of Judgment" aber bin mir nicht mehr sicher,
MfG