Gut Ding will Weile haben. AKG arbeitet seit Jahren an einem InEar-Ohrhörer für den HighEnd-Bereich. Nach diversen Prototypen, die uns in der Vergangenheit unter dem Siegel der Verschwiegenheit immer wieder gezeigt wurden, ist die österreichische Kopfhörer- und Mikrofonschmiede jetzt am Start. Der K3003 wird auf der IFA Anfang September endgültig vorgestellt, noch in diesem Jahr soll er in Handel kommen. HighEnd bedeutet beim K3003 zunächst eine schlicht und ergreifend schmerzhafte Hochpreisigkeit: Rund 900 Euro werden die neuen Ohrhörer kosten. Dafür werdet ihr auch zu early adoptern einer zum Patent angemeldeten Hybridtechnologie. Der K3003 verbindet erstmalig dynamische und die sogenannten BA-Treiber (Balanced Armature). Die Verbindung beider Treibertypen macht den K3003 laut AKG zum kleinsten 3-Wege-InEar mit Referenzklang. Und wem der lineare Klang für unterwegs zu linear ist, für den lassen sich durch austauschbare Filterstücke die entsprechend preferierten Frequenzen boosten. Die Filter arbeiten mechanisch und sollen so Verzerrungen vermeiden. Mit integrierter Fernbedienung und Freisprechanlage, gebürstetem Aluminium als Werkstoff und dem technischen KnowHow landen HighEnder dann also bei rund 900 Euro. Ein teurer Spaß für die schönste Nebensache der Welt, aber vielleicht können wir auf diese Weise den niedrig aufgelösten MP3s endlich den Garaus machen. Das wäre bei all der Technik doch nun wirklich Verschwendung, oder?

AKG K3003

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AKG K3003: Kleinster 3-Wege-Ohrhörer mit Referenzklang macht das Sparkonto leer
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