Jeffrey Bokor und Brian Lambson arbeiten in Berkley an der Konstruktion von Magnetischen Microprozessoren, deren Stromverbrauch im Vergleich zu strombasierten Prozessoren eine Millionen Mal geringer sein könnte. Weniger lassen die Gesetze der Thermodynamik wohl auch nicht zu. 18 Millielectron Volt pro Operation. Mit praktischem Einsatz ist allerdings in der nächsten Zeit nicht zu rechnen, da immer noch mit Strom gearbeitet wird um die Polarität der Nanomagneten zu ändern und obendrein elektromagnetische Felder den Prozessoren zu schaffen machen. Ganz davon abgesehen, dass bislang erst kleine Rechenoperationen damit gelungen sind.

0 KOMMENTARE

Millionenfach Strom sparen: Magnetische Microprozessoren