Markus Kayser, Student am Londoner Royal College of Arts, hat einen
3D-Drucker gebastelt, dem Energie- und Material vermutlich nie ausgehen werden. Er beruht auf dem Prozess des Sinterns, bei welchem ein feinkörniger Stoff geschmolzen und zu einer Form zusammengebacken wird (
Wikipedia). Anders als bei den meisten 3D-Druckern kommen bei seinem Projekt aber keine Laserstrahlen und Kunststoffe zum Einsatz: Sein Solar Sinter getauftes Gerät begnügt sich mit
Sonnenstrahlen und Saharasand. Die dabei entstandene Vase mutet noch ziemlich archaisch an, aber der Vorgang selbst ist sehenswert: Video nach dem Break.
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
dns @ Jun 27th 2011
Wunderschönes Zeug hey.
Vor allem was man mit Glas dann alles Machen kann!
Irgendwelche Linsen mit ganz speziellen Funktionen und Winkeln!
Ein Objekt das mehrmals das Licht bricht und billig in der Herstellung ist!
Hah!