Thomas Nierhoff, Master-Student an der TU München, hat an der diesjährigen ICRA (International Conference on Robotics and Automation) einen ziemlich ausgefuchsten Roboter vorgestellt. Er spielt Poolbillard mit einer beachtlichen Erfolgsquote von 80 Prozent, wenn auch nur bei den einfacheren Stößen. Anders als beim kanadischen Deep Green-Projekt hält der deutsche Billard-Bot das Queue wie ein Mensch in zwei "Händen". Trotzdem wird er aber nicht in eure Stammkneipe einmarschieren und euch den Fehdehandschuh vor die Füße werfen, denn ohne Kameras über dem Tisch ist der Gute aufgeschmissen. Video nach dem Break.
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Richard @ Jun 5th 2011
Zumindest spielt der Roboter besser Billard als der Sprecher Englisch spricht.