Nun ist sie bei uns eingetroffen, Korgs analoge Westentaschengroovebox Monotribe. So richtig westentaschenkompatibel ist sie dann allerdings doch nicht, eher für die großzügige Manteltasche vielleicht. Neben dem nicht mitgelieferten 9 Volt-Netzteil kann man sie auch mit 6 AAA-Batterien bestücken und mit dem nach unten gerichteten eingebauten Lautsprecher auch unterwegs ganz schön Krach machen. Die Bedienung ist auch ohne Handbuch schnell verständlich, der Synthesizer erinnert klangtechnisch nicht nur an MS-20, monotron und TB-303, sondern hat eine unerwartet große Bandbreite und klingt vor allem erstaunlich fett. Die drei nicht editierbaren Drumsounds sind da weniger spektakulär, gefallen kann aber der einfache aber effiziente Stepsequenzer mit Flux-Modus, der es erlaubt, auch unquantisierte Sequenzen zu erzeugen, die mit der kleinen Folientastatur (wahlweise auf Noten basierend oder als Ribbon Controller) eingespielt werden. Mehr dazu im Test, bis dahin ein Review-Video nach dem Break.

Unboxing: Korg Monotribe

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