Erinnert ihr euch noch an diese Maus mit dem genetisch angewachsenen Nachwuchsohr auf dem Rücken? Das waren Zeiten. Aber mit dem Ohr scheint es immer anzufangen. An der Cornell Universität werden jetzt schon mal 3D Printer benutzt um Körperteile in Silikon zu drucken statt wie üblich in Plastik. In zwanzig Jahren soll es so weit sein, dass man seine - hoffentlich vorher eingescannten - Körperteile nachdrucken kann. Herzklappen sind als nächstes dran. Jetzt fehlt nur noch die passende DNA-Tinte für diesen Drucker. Video nach dem Break.

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Bioprinter an der Cornell Universität drucken ein erstes 3D-Ohr
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