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Bei Infektion sieht das Pflaster rot



Eine größere Verletzung mit klaffenden Wundrändern verheilt nicht immer ohne Komplikationen, deshalb müssen Pflaster oder Verband regelmäßig zur Kontrolle abgenommen werden. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch mit dem Risiko verbunden, dass Keime in die Wunde gelangen. Forscher des Fraunhofer Instituts stellen nun ein Material vor, das krankhafte Veränderungen anzeigt, indem es errötet. Der Farbstoff reagiert dabei auf ein Ansteigen des pH-Werts, eine bei Komplikationen wohl übliche Reaktion in der Haut. Ein Partner in der Industrie muss zwar noch gefunden werden, erste Anwendungen an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie der Universität Regensburg stehen aber bereits kurz bevor.

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