Klingt erst mal wie ein nettes Konzept, welches dann doch keiner umsetzt: Der Hövding genannte
Fahrradhelm besteht aus einem diskreten, schalartigen Teil, welches einen
Airbag enthält. Ausgelöst wird er durch Sensoren, die ungewöhnliche Bewegungen des Fahrers registrieren. Die beiden schwedischen Industriedesignerinnen Anna Haupt und Terese Alstin meinen es aber offensichtlich ernst mit ihrem Lufthelm. Sie haben angeblich sechs Jahre an seiner Entwicklung gearbeitet - mit dem lobenswerten Ziel, "das Gefühl von Freiheit zu erhalten, und die Frisur nicht zu ruinieren". Und es scheint zu funktionieren, zumindest im Video nach dem Break.
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
adrnln @ Oct 24th 2010
wenn das Teil technisch so auslöst wie ein normaler Auto-airbag, dann auf-nimmer-wiedersehen, liebes Hörvermögen..
kosta @ Oct 24th 2010
wenn das schon nen Airbag ist, dann kann der auch mein Gesicht schützen.
Am besten wäre ein Airbag Anzug. Der einen komplett umgibt sobald man sich falsch bewegt..
jaykovsky @ Oct 26th 2010
@kosta Ja genau man überlebt denn Unfall, läuft danach aber auf die Gegenfahrbahn weil man nichts sieht!!
bike-blogger @ Oct 26th 2010
Bitte nicht das Airbag vor Allem in der Version nach dem Aufblasen zeigen. Doch sieht doch scheußlich aus. Auf der Straße würde das eher so aussehen:
http://bike-blog.info/1714/hovding-unsichtbarer-airbag-im-kragen-als-helm-alternative