Commodore USA ist uns ein steter Quell durchwachsener Gefühle: Einerseits rührt allein der Name "Commodore" an Teenagergefühlen, andererseits eiert die Firma, die jetzt unter der Flagge fährt, scheinbar unaufhörlich zwischen Ankündigungen und Versprechen ohne zum neuen, fassbaren Punkt zu kommen. Und es geht noch weiter: Jetzt hat Commodore USA (allein der Namenszusatz weist auf die Querelen im Hintergrund hin) die weltweiten Markenrechte des Namens "Amiga" gekauft und verspricht neue Amiga-Desktops mit voller AROS-Unterstützung, wohinter sich eine Open-Source-Variante des AmigaOS 3.1 verbirgt. Abwarten.

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Commodore USA will auch Amiga als Marke wiederbeleben, AROS-Desktops am Horizont