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Krieg: Lockheed Martin gewinnt Ausschreibung für unbemannte Helikopter (mit Video)


Der Rüstungskonzern Lockheed Martin hat wahrlich viel Dreck am Stecken, aber zumindest sucht man dort nach Lösungen, mit mehr Automation weniger Soldaten zu verschleißen. Ziemlich erfolgreich offenbar. Die US-Armee unterhält das "Army Marines Autonomous Technologies for Unmanned Air Systems"-Programm (ATUAS). Um daran teilzunehmen hat Lockheed den Kaman K-Max Hubschrauber umgebaut, der fliegt ab sofort ohne Pilot. Bis zu 200 Kilometer weit übrigens, nach dieser Reise kann die Ladung von bis zu 2,7 Tonnen immer noch zielgenau in einem Radius von zehn Metern abgeworfen werden. Der Vorteil an Lockheeds Entwicklung ist, dass der umgebaute Helikopter immer noch Platz für einen Piloten bietet, um im Notfall einzugreifen. Die Konkurrenz (u.a. Boeing) setzte auf komplett neue Fluggeräte, die keinerlei Platz mehr für Menschen haben. Die Armee steht auf eben die und hat Lockheed grünes Licht gegeben. Videos mit viel schlechtem Heavy Metal und falsch verstandenem Patriotismus nach dem Break.




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