
Sony hat neue Geräte ihrer Location Porter-Reihe angekündigt. Das RVT-SD200 und das RVT MR200 lösen somit das 100er-Modell der preisintensiven Reportergadgets ab. Ein solides 3G-Netz vorausgesetzt können die Location Porter Bilder/Videos in Echtzeit an Receiver versenden, was den Ü-Wagen für Journalisten zumindest teilweise obsolet machen könnte. In der neuen Ausführung können sogar bis zu 12 Location Porter parallel an eine Receiver Station senden. Sony bewirbt auch den Einsatz für die Polizei oder Feuerwehr. Unfall- oder Tatorte könnten besser überwacht werden. Die Zentralen hätten einen besseren Einblick in das, was wirklich passiert ist, Entscheidungsfindungen so auch erleichtert werden. Bleibt nur zu hoffen, dass der bisherige Preis von über 14.000 Euro den heutigen Zeiten an bisschen besser angepasst wird. Von Massenprodukt wird man sonst auch in Zukunft nicht wirklich reden können. Weitere Bilder von der Receiver Station kommen nach den Break.










Leserkommentare (Seite 1 von 1)
ichbinsprecher.de @ Aug 31st 2010
Heißes Teil. Und: 14000 Euro ist für so ein Ding echt günstig. Als Sprecher benutze ich ein Musictaxi - is sowas ähnliches nur halt für Audio - also ohne Bild. Das Alleine kostet schon 6000.