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Cappuccino-Synth nutzt rotierenden Kram als Oszilator


Beeindruckend tönt dieser Versuchsaufbau an für sich nicht, aber das Konzept, das sich Gijs Gieske ausgetüftelt hat, funktioniert und könnte daher auch in andere Setups eingebaut werden: Metall-Kram in Milchschaumschläger einspannen, dann mit dem selbstgebastelten Induktions-Abnehmer die Rotation mitschneiden und als Oszilator-Signal nutzen. Feine Sache und die Bastelanleitung hat Gijs auch gleich online gestellt. Video nach dem Break.

[via createdigitalmusic]

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