
In
giftgrün hätten wir diese neue Tastatur von
Razer eigentlich noch besser gefunden, aber egal. Offenbar ging es bei der Entwicklung um andere, wichtigere Dinge. Zum Beispiel darum, dass es 2010 immer noch keine Keyboards gibt, auf denen sich lange und ausdauernd tippen lässt, ohne dabei Ermüdungserscheinungen zu provozieren. Das soll mit BlackWidow und BlackWidow Ultimate anders werden. Schlüssel zum Erfolg soll der richtige Druck sein, den man beim Tippen spürt. Leicht wie bei einer Maus und schon, wenn man die Taste halb herunter gedrückt hat, wird der Buchstabe vom Rechner registriert. Ideal für Gamer, kein Wunder also, dass die neuen Keyboards heute auf der Gamescom vorgestellt werden. Dazu kommt die schicke Hintergrundbeleuchtung, die, ihr ahnt es, das eigentliche Killer-Feature offenlegen: volle Programmierbarkeit. Das Standard-Modell bietet eben das, fünf spezielle Gaming-Tasten und Macro-Aufnahmen für spezielle Abläufe, alles im laufenden Betrieb. Das teurere Modell bietet außerdem für jede Taste individuell einstellbare fünfstufige Beleuchtung, Kopfhörer- und Mikrofon-Anschluss und einen USB-Port. Mit 80 bzw. 130 Dollar seid ihr dabei.
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Hilmar Steinhauer @ Aug 20th 2010
"Zum Beispiel darum, dass es 2010 immer noch keine Keyboards gibt, auf denen sich lange und ausdauernd tippen lässt, ohne dabei Ermüdungserscheinungen zu provozieren. "
Einspruch! Die Enermax Aurora gibt es schon ein paar Jahre, die BenQ x503 und 830 leider nicht mehr.