
Wer gerne mit fettigen Fingern auf Touchscreens rumtippt und auch noch ein Android besitzt, sollte jetzt mal besonders aufpassen. Eine Studie der University of Pennsylvania hat gezeigt, dass die Lockswipes und PINs durch den Verlauf des Speckfilms auf dem Display "geknackt" werden können, selbst wenn zwischenzeitig was anderes getatscht wurde. Mit verschiedenen Lichteinstellungen und Kameras, wäre die Fettfilmanalyse kein Problem, so das Paper. Also, Hände waschen, werte Smartphone-User, und ein Hoch auf die Universitätsforschung, ohne die wir nie einen derartigen Scoop hätten aufdecken können.








Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Homer @ Aug 16th 2010
Warum liegt da ein iPhone?!?!?!?
gado @ Aug 16th 2010
Zeigt vielleicht, dass man bei einer PIN Eingabe auch die Fettfinger sieht und damit genauso unsicher ist. Davon mal ab, kann man bei Android Muster, PIN oder Passwort nutzen. Bei ganz alten Geräten konnte man nur das Muster wählen, die Sperre kann da aber auch ganz einfach mit einer App aus dem Market ersetzt werden. Ist bei Android alles kein Problem.
domi @ Aug 16th 2010
stopp! alles zurück auf los!
also der wissenschaftliche artikel geht nur darum, wie man dieses lockmuster knacken kann.
aufn iphone muss man ja blos nen schieber von rechts nach links ziehen. da gibts erstmal nix zu knacken!
es is ja nicht so, als würde damit die sim-encryption ausgehebelt werden, da die bei alles phones als pin eizugeben ist!
ich glaub ausserdem, die meisten android user benutzen diese muster-sperre eh garnicht.
korrigiert mich wenn ich falsch liege!
Robin @ Aug 17th 2010
du liegt falsch! beim iphone kann man auch eine Code sperre einrichten aber da muss man tasten drücken, die nummern sind zwar festzustellen, aber nicht in welcher reihenfolge gedrückt wurde beim android Swipe ding sieht man wo der anfang und das ende ist.
desswegen liegt das iPhone da.
qqq @ Aug 17th 2010
Aha. Und es reicht nicht, einfach das Handy regelmäßig zu säubern? Pfff...