Nachdem Indien,
Saudi Arabien und den Arabischen Emiraten den Kampf gegen
RIM ja mehr oder weniger erfolgreich begonnen haben, kann Kuwait natürlich nicht anders. Vom Abschalten der Services ist keine Rede, noch nicht. Vielmehr appeliert Kuwait an die Moral von RIM, es geht also darum, Porno-Websites auf
BlackBerrys zu blocken. RIM hat auch schon geantwortet und sich vier Monate Zeit erbeten. In Saudi Arabien entscheidet sich heute, ob alle BlackBerry-Dienste am Netz bleiben: RIM hat nachgegeben und separate Server für das Land eingerichtet, einen für jeden Mobilfunker, die 48 Stunden Testphase laufen heute aus.