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Telenoid: Telepräsenzrobroter sieht aus wie ein Gespenst


Die japanische Gesellschaft steht vor dem demographischen Super-GAU. Deshalb wird wohl auch vor allem dort an allen Schrauben gedreht, um per Technologie "menschliche" Tätigkeiten wie Pflege oder Kommunikation zu unterstützen. Telenoid ist ein Telepräsenz-Roboter, was heißt, dass ferne Menschen durch solche Bots sprechen können. In diesem Falle gibt es sogar ein Gesicht dazu, das Mimiken kann. Entwickelt wurde er an der Universität in Osaka. Hiroshi Ishiguro hatte mal wieder seine Finger im Spiel. Älteren Menschen soll so ein Mehrwert gegeben werden, falls der Sohn sich doch noch mal meldet. Für knapp 6200 Euro soll er bald erhältlich sein und der Grund, wieso dieser Roboter wie ein Gespenst aussieht, erklären die Macher so: Der haarlose Kopf soll sowohl jung als auch alt aussehen, genauso soll Telenoid geschlechtsneutral wirken. Das ist ohne Zweifel gelungen, nur hätten wir ganz schön Angst, wenn das Ding nachts im Bett auf einmal anfing, mit einem zu sprechen. Aber es soll ja auch hässliche Hunde geben. Zwei Videos mit dem Ding in Aktion findet ihr nach dem Break

[Via DVICE]


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