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Achtung, Autofahrer: Bei Gefahr Vibration



John Morrell, Professor der Ingenieurs-Wissenschaften in Yale, will Schluss machen mit zu vielen Sensoren im Auto. Es geht doch letztendlich nur darum, potenzielle Gefahren nicht zu verschlafen, bei möglichen Unfällen also nicht unaufmerksam zu sein. Gesagt, getan! 20 Vibratoren aus Handys im Fahrersitz verbaut, die jetzt losschütteln, wenn Gefahr im Verzug ist: Nähert sich von hinten ein Auffahrunfall, ruckelt der Sitz in der Mitte, kommt die Gefahr von links oder von rechts, vibriert die entsprechende Seite des Sitzes. Und die ersten Tests im Simulator zeigen, dass die Fahrer für solche lokalisierte Wackelattacken sehr empfänglich sind. Auch gut: Der tote Winkel kann in Rente gehen.

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