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Südkorea schickt bewaffnete Roboter auf Patrouille am 38. Breitengrad


In Südkorea tüftelt man schon seit geraumer Zeit an bewaffneten Robotern für militärische Hilfsdienste, jetzt hat das Verteidigungsministerium erklärt, dass zwei Bots bereits seit einem Monat testweise an der Grenze zum Norden auf Patrouille rollen. Die rund 250.000 Euro teuren Systeme sind mit Überwachungstechnik vollgestopft, aber auch mit Maschinengewehr und Granatwerfer ausgerüstet, Zielautomatik inklusive. Die Killer-Bots in der demilitarisierten Zone am 38. Breitengrad verstoßen trotzdem nicht gegen Isaac Asimovs erstes Robotergesetz (niemals Menschen Schaden zufügen), weil der Feuerbefehl immer noch über Funk vom menschlichen Soldaten kommen muss, den die Bots alarmieren, sobald sie etwas ungewöhnliches registrieren.

[via afp]

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