
In Südkorea tüftelt man schon seit geraumer Zeit an bewaffneten Robotern für militärische Hilfsdienste, jetzt hat das Verteidigungsministerium erklärt, dass zwei Bots bereits seit einem Monat testweise an der Grenze zum Norden auf Patrouille rollen. Die rund 250.000 Euro teuren Systeme sind mit Überwachungstechnik vollgestopft, aber auch mit Maschinengewehr und Granatwerfer ausgerüstet, Zielautomatik inklusive. Die Killer-Bots in der demilitarisierten Zone am 38. Breitengrad verstoßen trotzdem nicht gegen Isaac Asimovs erstes Robotergesetz (niemals Menschen Schaden zufügen), weil der Feuerbefehl immer noch über Funk vom menschlichen Soldaten kommen muss, den die Bots alarmieren, sobald sie etwas ungewöhnliches registrieren.
[via afp]








Leserkommentare (Seite 1 von 1)
iPat @ Jul 14th 2010
Ich musste neulich bei der Vorstellung der Britischen Drone schon an Terminator denken, und nun wieder. Es verdichten sich die Hinweise.
Es bleibt die Frage wann Skynet die Kontrolle übernimmt und uns Menschen auslöschen will...und ob Skynet nicht schon unter anderen Namen wie z.B. Google oder Facebook agiert =)
SonnenSimon @ Jul 14th 2010
... sehr wohl verletzt es aber das 2. Gesetz:
"Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren."
... also dürfte der Roboter nicht feuern, auch wenn der Befehl kommt.
Tja, das wars dann wohl mit den Gesetzen.
Ray @ Jul 14th 2010
oha... ja die Rüstungsindustrie boomt, man siehe das "Deutsche" G36 Sturmgewehr welches Kopfüber an diesem Battlebot montiert ist... klar das unsere Exporte so rasend wachsen wenn in Südkorea bald jeder Tyco R/C Geländewagen mit so einem Teil ausgerüstet wird.
... jaja skynet... gibt bestimmt bald ne App.