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Apple zum iTunes-Hack: alles halb so wild



Am Wochenende gab es den ersten ernstzunehmenden Hack im iTunes-Store: plötzlich waren 42 der 50 bestverkauften Apps aus der Kategorie "book" im App Store von einem vietnamesischen Entwickler namens Thuat Nguyen, die Icons hatte er sich aus den Dragonball-Comics geliehen. Apple hatte daraufhin zwar die entsprechenden Apps entfernt, sich aber nicht dazu geäußert. Heute kam das offizielle Statement, das sich auch (wenn auch indirekt) zu den vermehrt auftretenden iTunes-Account-Hacks äußert. Demnach ist der Entwickler mitsamt seinen Apps aus dem Store geflogen, was die gehackten Accounts angeht, hiess es nur lapidar, dass Kunden, denen die Kreditkarte oder das iTunes-Passwort geklaut wurde, sich sofort an ihr Kreditkarteninstitut wenden und ihr Passwort üändern sollen. Entwickler bekommen laut Apple keinerlei Zugriff auf die Daten ihrer Kunden, weder Kreditkartendetails noch Logins würden weitergegeben. Na hoffen wir mal, dass Apple das in den Griff bekommt.

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