
Alternative Energienquellen sind nach wie vor enorm gefragt, da kommt diese Nachricht aus Israel gerade recht, endlich das Kraft-Potenzial der Kartoffel geknackt zu haben. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich im Journal of Renewable and Sustainable Energy veröffentlicht. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in Elektroden aus Zink und Kupfer und dem Trick, die Kartoffel vor der Energie-Ausschlachtung ordentlich zu kochen. Das nämlich verzehnfacht die Leistung der neuen Batterie, deren Konzept ab sofort allen Interessierten umsonst zur Verfügung gestellt wird.








Leserkommentare (Seite 1 von 1)
meilenstein @ Jun 21st 2010
kommt bestimmt gut an in handys und co :-)
carlsen @ Jun 21st 2010
Schon wieder 1. April? Das man mit ner Kupfer und Zink Elektrode mit was feuchten, wie einem Apfel, einen nassen Lappen oder eben einer Kartoffel dazwischen eine Batterie erhält ist doch nix neues. Umweltfreundlich ist das natürlich auch nicht, und die Energie kommt auch nicht aus der Kartoffel. Bestenfalls kann man die Energie zurückerhalten, die investiert wurde um die Metalle aus Mineralien zu gewinnen, und zu diesen werden sie in dieser Batterie auch wieder...
KarlCox @ Jun 21st 2010
Hm... wenn ich physikalisch nicht vollständig ungebildet bin, dann ist ja "Kochen" ein energieverbrauchender Vorgang... die Bilanz würde ich also gerne mal sehen... Kochen - Kartoffelenergie = Gewinn.... hahaha