Uuuups. Eine Sicherheitslücke bei
AT&T führte laut
Valleywag zur Offenlegung von 114000 Emailadressen von
iPad-Usern. Ein Hackerteam namens Goatse Security hatte mit einem Script der AT&T Seite vorgegaukelt, ein iPad UserAgent zu sein und mithilfe einer Reihe von ICC-IDs dann die Adressen (und SIM / ICC-IDs) bekommen, darunter unter anderem auch die der CEOs von New York Times und Time Inc., einigen Google- und Microsoftmitarbeitern sowie Angestellten von NASA, FAA, FCC und auch dem US-Militär. AT&T sagte
AllThingsD dazu, dass sie seit Montag davon wüssten, nur die Emailadressen und die ICCs betroffen wären und seit Dienstag die Lücke gestopft sei. Trotzdem keine gute Werbung für AT&T und auch Apple dürfte darüber nicht gerade erfreut sein.