Geht es nach Forschern der Universität Leeds, der Durham Universität und GlaxoSmithKline, wird es in naher Zukunft verschreibungspflichtige Medikamente zum Ausdrucken in Apotheken geben. Da die sowieso zu 99,9 Prozent aus Füllmaterial bestehen und nur 0,1 Prozent Wirkstoff enthalten, sollen sie in der Apotheke auf "leere" Pillen aufgedruckt werden. Dadurch sollen auch Kombinationen aus verschiedenen Medikamenten auf eine Pille aufgebracht werden können und personalisierte Dosen möglich werden. Bisher funktioniert der Vorgang allerdings nur mit etwa einem Prozent aller auf dem Markt erhältlichen verschreibungspflichtigen Medikamente, in naher Zukunft soll es aber mit bis zu 40 % möglich sein. Da hoffen wir natürlich schwer auf zuverlässige Druckertreiber...

[via Discovery]

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Bald in deiner Apotheke: Pillen zum Ausdrucken