
Wir haben wirklich einiges an skurrilen Ideen in der letzten Zeit gesehen, aber das Fraunhofer Institut hat sich diesmal selbst übertroffen. Zur Warnung, dass Dinge die nicht kaputt sein dürften, wirklich kaputt sind, hat Fraunhofer ein Material entwickelt, das anfängt zu stinken, wenn es wirklich nicht mehr sicher ist. Das lässt einem dann wirklich keine Wahl, als es auszuwechseln. Hoffen wir mal, das die Technologie nicht an die Druckermaffia lizensiert wird. Gestank ist definitiv die nervigste Fehlermeldung im Internet der Dinge.








Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Robert @ Jun 4th 2010
Der typische "Fraunhofer-Fehler". Es gibt nicht das "Fraunhofer Institut" - in Deutschland gibt es fast 60 sehr unterschiedliche davon.
Korrekt wäre also gewesen: Das Fraunhofer-Institut [für Werkstoffmechanik] IWM
Link zur Original-Pressemeldung:
http://www.iwm.fraunhofer.de/presse-und-veranstaltungen/pressekontakt/details/id/147/
nym.arno @ Jun 7th 2010
„Internet der Dinge“ – Es ist allenfalls „intelligentes Material“ bzw. ein „intelligenter Werkstoff“...engadget, engadget :(