
Nach einem Pannen-Fiasko und über ein Jahr andauernden Reparaturen fließen seit heute Nacht wieder die Protonenstrahlen durch den 27 Kilometer langen Tunnel des Europäischen Kernforschungszentrum CERN. Die freudige Nachricht kam über Twitter: "We have captured it! First circulating beam of 2009!" Der erste Strahl war sogar neun Stunden früher unterwegs als erwartet, einige Wissenschaftler waren schon nach Hause gegangen. Ein in entgegengesetzter Richtung zirkulierender zweiter Strahl wurde kurz darauf ebenfalls in den Tunnel geschickt, womit die Voraussetzung für eine Protonenkollision geschaffen ist - sofern nicht wieder wie Anfang November ein von einem Vogel verlorenes Brotstückchen einen Notstopp auslöst.








Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Heinrich Nau @ Nov 24th 2009
Kann man den Physikern mehr trauen als den Bank-Managern? Letzteren vertrauten wir unser Geld an und wurden bitter enttäuscht. Sie hätten die Finanzwelt und die Wirtschaft in den Abgrund gestürzt. Nur durch die Anstrengung vieler Staaten und Nationen konnte diese Katastrophe verhindert werden.
Physiker sind wie Finanzmanager Wissenschaftler. Sie bauen auf die Theorien ihres Fachgebietes. Das sind aber nur Theorien und die sind nur solange richtig bis sie nicht falsifiziert sind. Selbst Theorien eines Nobelpreisforschers wie dem früher hoch geschätzten Naturwissenschaftler Konrad Lorenz, sind keine gesicherten Tatsachen. Hier zeigte sich das man der Realität, bei den sogar gefilmten Experimenten, nachgeholfen hatte. Auch andere Wissenschaftler haben um bekannt zu werden, schon Daten geändert oder in ihrem Sinne oder so wie es aufgrund der vermuteten Theorie zu vermuten wäre, geschönt.
Wieso sollen Physiker reine Gutmenschen sein? Mit den Konsequenzen eines negativen Experimentes rechnen sie zu ihren Lebzeiten aufgrund ihrer Modellannahmen nicht. Denken Physiker nicht auch wie viele Zeitgenossen „nach mir die Sintflut“ oder „ist mir egal was nach meinem Tod passiert“.
Wo ist ihre Ethik? Was zeichnet Sie aus das sie solche experimentellen „Spielchen“ wagen dürfen?
Hier kann, wenn alles doch anders ist niemand das mehr das zurückdrehen, was verpfuscht wurde. Auch nicht mit Geld. Es heißt „Himmel und Erde werden vergehen“, das Potenzial hierfür hat uns die Physik bereits mit den Atombomben gegeben.
Der bisherige Verlauf des Betriebes des CERN lässt nur Katastrophales vermuten, zumal selbt der Aufbau der Anlage wie in einem
Fersehbeitrag gezeigt wurde als Wettlauf von Baugruppen stattfand. Schlimmer noch wenn auch Forscherteams jetzt in Wettlauf
mit ihren Experimenten treten.
Wir brauchen neben dem Atom- nicht noch einen Nano- Vulkan hierfür. Helft den Hungernden, den Bedürftigen, den Witwen und Waisen mit den Milliarden, die hier für eine selbstsüchtige Elite ausgegeben werden.
Heinrich Nau @ Nov 24th 2009
Kann man den Physikern mehr trauen als den Bank-Managern? Letzteren vertrauten wir unser Geld an und wurden bitter enttäuscht. Sie hätten die Finanzwelt und die Wirtschaft in den Abgrund gestürzt. Nur durch die Anstrengung vieler Staaten und Nationen konnte diese Katastrophe verhindert werden.
Physiker sind wie Finanzmanager Wissenschaftler. Sie bauen auf die Theorien ihres Fachgebietes. Das sind aber nur Theorien und die sind nur solange richtig bis sie nicht falsifiziert sind. Selbst Theorien eines Nobelpreisforschers wie dem früher hoch geschätzten Naturwissenschaftler Konrad Lorenz, sind keine gesicherten Tatsachen. Hier zeigte sich das man der Realität, bei den sogar gefilmten Experimenten, nachgeholfen hatte. Auch andere Wissenschaftler haben um bekannt zu werden, schon Daten geändert oder in ihrem Sinne oder so wie es aufgrund der vermuteten Theorie zu vermuten wäre, geschönt.
Wieso sollen Physiker reine Gutmenschen sein? Mit den Konsequenzen eines negativen Experimentes rechnen sie zu ihren Lebzeiten aufgrund ihrer Modellannahmen nicht. Denken Physiker nicht auch wie viele Zeitgenossen „nach mir die Sintflut“ oder „ist mir egal was nach meinem Tod passiert“.
Wo ist ihre Ethik? Was zeichnet Sie aus das sie solche experimentellen „Spielchen“ wagen dürfen?
Hier kann, wenn alles doch anders ist niemand das mehr das zurückdrehen, was verpfuscht wurde. Auch nicht mit Geld. Es heißt „Himmel und Erde werden vergehen“, das Potenzial hierfür hat uns die Physik bereits mit den Atombomben gegeben.
Der bisherige Verlauf des Betriebes des CERN lässt nur Katastrophales vermuten, zumal selbst der Aufbau der Anlage wie in einem
Fernsehbeitrag gezeigt wurde als Wettlauf von Baugruppen stattfand. Schlimmer noch wenn auch Forscherteams jetzt in Wettlauf
mit ihren Experimenten treten.
Wir brauchen neben dem Atom- nicht noch einen Nano- Vulkan hierfür. Helft den Hungernden, den Bedürftigen, den Witwen und Waisen mit den Milliarden, die hier für eine selbstsüchtige Elite ausgegeben werden.