
Das ist dann keine gute Nachricht für Apple und seine Akku-Lieferanten: Die Batterie eines MacBook Pros ist explodiert, während der Nutzer gerade arbeitend vor dem Gerät saß - zu seinem großen Glück aber an einem halbwegs soliden Tisch. Die Explosion kündigte sich angeblich durch ein pfeifendes Geräusch an, das rasch anschwoll und in einem Knall mündete, gleichzeitig tat das MacBook Pro einen Hüpfer, um schließlich tödlich beschädigt letzte Qualmwölkchen abzusondern.








Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Jonathan @ Nov 12th 2009
genau das gleiche Problem hatte ich auch vor einigen Monaten. Es hat aber zudem auch mein Netzteil weg gehauen! Teurer Spass - vorallem nach der Garantie.
Andreas D. @ Nov 12th 2009
@Janathan: Musstest du die defekten Teile neu kaufen und auch noch den vollen Preis bezahlen?
In so einem Fall sollte ein Hersteller aber so kulant sein und die Reperatur/Austausch kostenlos durchführen - auch außerhalb der Garantie. Der User kann doch hier nichts dafür. Ich glaube nicht, dass so etwas in einer normalen Arbeitsumgebung passiert bzw. passieren sollte.
Michael @ Nov 12th 2009
Bei mir ist das passiert als mein MacBook Pro bei Gravis zur Reparatur wegen etwas anderem war. Sie haben behauptet das könnte jederzeit passieren und haben sich strickt gewehrt für Ersatz zu sorgen.
Das war das letzte mal, das Gravis mich gesehen hat. Vorher geh ich zu MediaMarkt.
Jonathan @ Nov 12th 2009
@Andreas D.:
Ich hatte es versucht und habe bei Apple angerufen. Sie meinten, wenn keine Garantie mehr vorhanden ist, können sie den Akku und das Netzteil nicht eintauschen.
Ich habe in dem Moment wo der Akku geplatzt ist, noch nichtmals dran gearbeitet, sondern war an einem anderen Mac zu gange.
Hat mich ziemlich aufgeregt die ganze Sache. Vorallem der Preis für alles 180 CHF für Akku und 119 CHF für Netzteil... :-(
Andreas D. @ Nov 12th 2009
Das ist wirklich ein teurer Spaß.
Mal sehn was weiter passiert. Da hat wahrscheinlich eine Serie ne Macke.
Ich hoff auf jeden Fall, dass mein MacBook nicht explodiert :)